Privatstrand

Aufgedreht, zugeklappt: das Toshiba Portégé M200

19. April 2007

Das Portege M200 kam 2004 als Nachfolger des noch von einem Pentium-3 angetriebenen Modells 3500 heraus und war damit Toshibas erster Tablet-PC auf der Centrino-Plattform. Das exklusive SXGA+-Display (1400×1050 Pixel auf einem 12”-Bildschirm mit feiner 144dpi-Auflösung) samt separater Grafikkarte (GeForce Go5200) machten dieses Gerät zu einem Sonderfall im ohnehin schon speziellen Segment der Tablet-PCs. Ein Notebook für scharfe Augen eben. Nach wenigen Revisionen (Dothan-Prozessor, leicht verbesserter Display-Blickwinkel) wanderte es auf der Toshiba-Website 2006 ins Produktarchiv. Inzwischen wird der nicht unbedingt überzeugende Nachfolger Portege M400 angeboten.

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Vista-Treiber für Portégé M200 (das wir das noch erleben dürfen)

15. April 2007

Es schien schon so, als würde sich niemand bei Toshiba mehr an das Portégé M200 erinnern, das immerhin ein, zwei Jahre lang bei dem japanischen Hersteller den State of the Art für Tablet-PCs repräsentierte. Die “neuesten” Treiber für die Windows XP Tablet PC Edition stammten aus dem Jahr 2005, darunter ein verstaubter Nvidia Grafiktreiber der Version 46.44 – Nvidia selbst war Ende 2006 offiziell jenseits der Versionsnummer 90.

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Upgrade von Debian Sarge: einfacher Webserver mit Etch

9. April 2007

Frohe Ostern: Die Debian-Version 4.0 ist seit 8. April draußen. Als stabile Version löst Etch – so der “Codename” – nach 22 Monaten den Vorgänger Sarge (Version 3.1) ab. Da ich gerade einen bei Strato stehenden “Rootserver” (gemeint ist ein Webserver mit Root-Rechten) neu aufsetzen musste, war das die beste Gelegenheit, ein Upgrade – unter zugegeben stark vereinfachten Bedingungen – durchlaufen zu lassen: Der Server war zu diesem Zeitpunkt nicht im Produktivbetrieb und wurde zuvor mit einem Basis-Image von Sarge reinitialisiert.

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