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Beispiel Jiayu S3: China-Phones werden immer besser

Jiayu_S3_querWer ein Import-Smartphone aus China erwirbt, erhält viel Leistung fürs Geld. In der nicht mehr ganz „billigen“, aber attraktiven Preisregion um etwa 150 Euro findet man bereits leistungsfähige Android-5.1- oder 6.0-Geräte mit großzügigem 5,5-Zoll-Full-HD-Display, flottem 64-Bit-Octacore-Prozessor, üppigen 3 GB Arbeitsspeicher und mindestens 16 GB NAND-Speicher (von den Chinesen fälschlicherweise ROM genannt); die praktische Dual-SIM-Funktionalität ist sowieso fast immer an Bord. Allerdings bleibt bei den meisten China-Phones das Garantie-Risiko. Soll man also einen Kauf wagen oder nicht? – Ein Blick auf das aktuelle chinesische Smartphone-Bouquet unter besonderer Berücksichtigung des Jiayu S3+, das man sowohl beim China-Händler als auch beim offiziellen Distributeur Jiayu Deutschland bekommen kann.

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China-Phones: Die „amtlichen“ Zutaten für ROM-Köche

Schöne Momentaufnahme aus einer Nudelküche in Linxia, Gansu, von Peter Morgan (CC BY-SA 2.0)

Nudelküche in Linxia in der nordchinesischen Provinz Gansu, von Peter Morgan (CC BY-SA 2.0)

In fast jedem China-Restaurant wird Glutamat verwendet – und in fast jedem chinesischen Smartphone ein Chipsatz des taiwanesischen Billig-Herstellers Mediatek. Deshalb „ticken“ all diese China-Phones ähnlich. Wer das letzte Posting zum Thema gelesen hat, kennt die konzeptionellen Gemeinsamkeiten und weiß, was sich hinter Begriffen wie Scatter-Datei oder Preloader verbirgt. Hier werden nun die Zutaten vorgestellt, mit denen ROM-Köche Zugang zur Haute Cuisine der China-Phones erhalten.

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