Schlagwort-Archiv: CyanogenMod

Beispiel Jiayu S3: China-Phones werden immer besser

Jiayu_S3_querWer ein Import-Smartphone aus China erwirbt, erhält viel Leistung fürs Geld. In der nicht mehr ganz „billigen“, aber attraktiven Preisregion um etwa 150 Euro findet man bereits leistungsfähige Android-5.1- oder 6.0-Geräte mit großzügigem 5,5-Zoll-Full-HD-Display, flottem 64-Bit-Octacore-Prozessor, üppigen 3 GB Arbeitsspeicher und mindestens 16 GB NAND-Speicher (von den Chinesen fälschlicherweise ROM genannt); die praktische Dual-SIM-Funktionalität ist sowieso fast immer an Bord. Allerdings bleibt bei den meisten China-Phones das Garantie-Risiko. Soll man also einen Kauf wagen oder nicht? – Ein Blick auf das aktuelle chinesische Smartphone-Bouquet unter besonderer Berücksichtigung des Jiayu S3+, das man sowohl beim China-Händler als auch beim offiziellen Distributeur Jiayu Deutschland bekommen kann.

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LG Optimus True HD LTE mit Android Jelly Bean dank CyanogenMod 10.1.3

Screenshot

LG Optimus True HD LTE (Modell-Nr. P936) mit offiziellem CyanogenMod 10.1.3.

Die derzeit wohl günstigste Möglichkeit, an ein ordentliches Smartphone zu kommen, das offizielle CyanogenMod-Unterstützung bietet, trägt den Namen LG Optimus True HD LTE und die Modellnummer P936, jedenfalls in Europa. In den USA heißt es LG Nitro, und bei CyanogenMod selbst ist es auch als P930 gelistet. Macht aber nichts, denn die Hardware ist überall dieselbe: Ein Smartphone mit ordentlichem Dualcore (2×1,5 Ghz), knackigem 4,5-Zoll-HD-Display (720p) und dank LTE-Unterstützung immer noch aktuell, wenngleich nur noch als Auslaufmodell erhältlich. Hat man sich einmal die Mühe gemacht, das Gerät zu rooten und zu flashen, löst es sich dank der unabhängigen Entwickler von CyanogenMod von der laxen Update-Moral seines Herstellers und erhält ein System-Update auf Android 4.2.

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Vom Huawei Ascend P6 und anderen China-Phones

Das ist kein iPhone, sondern ein Goophone. Da freuen sich Apple und Google bestimmt.

Ja, es ist schön, sein Smartphone zu betouchen und zu streicheln. Manche Leute bekommen davon sogar erotische Anwandlungen. Umso schöner ist es, wenn das Smartphone auch noch gut verarbeitet ist und das Display auf jeden Stuppser sensibel und ohne Ruckler reagiert. An dieser Stelle meldet sich aber das Über-Ich: Muss der Mensch wirklich vier-, fünf-, sechshundert Euro für ein Smartphone ausgeben? Darf’s nicht auch ein bisschen weniger sein? Vielleicht kommt eine Antwort auf diese Frage ja aus China, jenem Riesenland, in dem aktuell 41 Prozent aller Android-Smartphones verkauft werden.

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