Schlagwort-Archiv: Linux Mint Debian Edition

Nichts rollt mehr bei der Linux Mint Debian Edition

Der Alleingang mit dem Unity-Desktop hat Ubuntu geschadet, aber dem Ubuntu-Abkömmling Linux Mint einen Popularitäts-Schub eingetragen. Doch das Mint-Projekt baut nicht nur an einem überarbeiteten Ubuntu mit geforktem Gnome 3 statt Unity.  Schon vor eineinhalb Jahren rief Hauptentwickler Clement Lefebvre, kurz Clem, zudem die Linux Mint Debian Edition (LMDE) ins Leben. Eine Idee mit Charme: ein stets aktueller Rolling Release, 100 Prozent pure Debian, mit den Annehmlichkeiten des Mint Desktops und speziellen Update-Packs, um die Ecken und Kanten des Debian-Testing-Zweigs auszugleichen. Klingt gut in der Theorie, aber wie schaut die Praxis aus?

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Ubuntu Unity: Der Irrweg zum Einheits-Desktop

Kürzlich ist Version 11.11 11.10 von Ubuntu erschienen. Es ist die erste Version seit langer Zeit, die ich nicht mehr auf meinem Notebook installiert habe. Ich bin abtrünnig geworden, offenbar nicht als einziger. Das Problem hat einen Namen: Unity. Die mit fast schon ungesundem Ehrgeiz von Ubuntu-Gründer und -Finanzier Mark Shuttleworth erstmals in Ubuntu 11.04 eingeführte Shell hat nicht nur lauten Widerspruch in der Community erzeugt, sondern Ubuntu auch Anwender gekostet. Warum? Sind Ubuntu-User zu konservativ für Unity, oder ist Unity zu unproduktiv für Ubuntu-User?

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Das XFCE-Anwendungsmenü tunen und Programme von Hand hinzufügen

Programme, für die es keine oder veraltete Installationspakete gibt, muss man „von Hand“ installieren. Und danach sollen Sie bitteschön auch im Anwendungsmenü auftauchen. Wie solche und andere Menü-Arbeiten mit der aktuellen Version des XFCE-Desktops (XFCE 4.8) unter Xubuntu, der XFCE-Version der populären Distribution Ubuntu, oder unter Debian funktionieren, steht in diesem Artikel, und zwar am Beispiel der Entwicklungsumgebung Eclipse, also eines Java-Programms.

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