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Frisch-Flash und Gammel-Flash für Linux

Hackflash. Montage (Rainer Zenz/Wikimedia Commons/CC BY-SA 3.0 und Yellowicon/GNU GPL)

Hackflash. Montage: Hackfleisch von (Rainer Zenz/Wikimedia Commons/CC BY-SA 3.0 und Yellowicon/GNU GPL)

Adobes Zappel-Software Flash und Linux – das ist ein immer sprudelnder Quell kleiner und großer Ärgernisse. Mit Erscheinen der LTS-Version 14.04 müssen sich auch Ubuntu-User zur Abwechselung mal auf eine völlig neue Situation einstellen. Wir sprechen hier von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft: Während das Flash-Plugin von Adobe für Linux nur noch Sicherheits-Updates erhält, verbaut Google die wirklich aktuelle Variante namens Pepper Flash exklusiv in seinem hauseigenen Chrome-Browser. Mit anderen Worten: Frisch-Flash gibt’s nur bei Google, alle anderen Browser bekommen Gammel-Flash.

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Nicht nur für die Uni Bayreuth: Wie man Seiten aus Googles Index entfernt

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät an der Uni Bayreuth muss jetzt ihren Image-Film überarbeiten. Dort erklärt ein gewisser „Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, MdB“, warum das Jura-Studium in Bayreuth so schön ist. Dummerweise ist das Video zwar von der Website verschwunden, über den Google Cache aber gerade noch auffindbar. Aus gegebenem Anlass also ein kleiner Leitfaden, wie sich plötzlich unerwünschte Inhalte aus dem Google-Index entfernen lassen.

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Wenn der Twitter, Facebook, Google mal verstopft ist

Zu den besonderen Markenzeichen sozialer Netzwerke gehört nicht nur die Öffnung ihrer Dienste für andere Anwendungen via API, sondern auch der gelegentliche Ausfall derselben. Manchmal geht gar nichts mehr, manchmal auch nur eine neue Funktion wie die offizielle Implementierung des Retweets bei Twitter, die – kaum für einen gewissen Nutzerkreis freigeschaltet – auch schon wieder wegen ein paar Problemen deaktiviert war. Umso wichtiger für Anwender und speziell Entwickler, dass die einzelnen Anbieter über ihren Status informieren und Ausfälle ordentlich dokumentieren. Mal schauen, wie transparent die sozialen Boomer Facebook und Twitter sowie der Anwendung-Weltmeister Google Apps diese Krisen-Kommunikation handhaben.

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