Schlagwort-Archiv: Xubuntu

Ubuntu 13.04: Nützliche Software, Updates, PPAs

Ubuntu 13.04 „Raring Ringtail“ ist raus – Zeit, den eigenen Desktop neu aufzusetzen oder zu aktualisieren. Vor drei Jahren habe ich angefangen, eine notgedrungen subjektive Auswahl nützlicher Software aller Gattungen samt Bezugsquellen für Ubuntu (bzw. das bei mir laufende Derivat Xubuntu) zusammenzustellen. Hier kommt nun ein neuer, komplett überholter Artikel. Der Grundsatz bleibt gleich: Wenn der Software-Stand dies rechtfertigt, werden externe Paketquellen zur Installation vorgeschlagen. Eine Gebrauchsanweisung samt Erklärung, was Repositories im allgemeinen und PPAs im besonderen sind, findet sich im alten Artikel. Natürlich kann ich keine Garantie übernehmen, dass für den geneigten User alles so funktioniert wie für mich.

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Die Nvidia-Grafik unter Linux macht Fortschritte

Wer hätte das gedacht: Das Update auf Ubuntu 12.10 (genauer gesagt Xubuntu 12.10, ich bevorzuge einen altmodischen Desktop) bringt endlich einmal spürbare Fortschritte für Anwender mit Nvidia-Grafikkarten. „Schuld“ daran ist der aktuelle Linux-Treiber des Grafikkarten-Herstellers mit der Versions-Bezeichnung 304.51.really.304.43-0ubuntu1. Das bedeutet:

  • Bildschirm-Setup mit Linux-Bordmitteln (RandR) – ohne die umständlichen nvidia-settings.
  • Keine xorg.conf mehr nötig.
  • Keine bläulichen YouTube-Flash-Videos mehr.
  • Flash-Videos mit Hardware-Beschleunigung – oder besser doch nicht.

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Nichts rollt mehr bei der Linux Mint Debian Edition

Der Alleingang mit dem Unity-Desktop hat Ubuntu geschadet, aber dem Ubuntu-Abkömmling Linux Mint einen Popularitäts-Schub eingetragen. Doch das Mint-Projekt baut nicht nur an einem überarbeiteten Ubuntu mit geforktem Gnome 3 statt Unity.  Schon vor eineinhalb Jahren rief Hauptentwickler Clement Lefebvre, kurz Clem, zudem die Linux Mint Debian Edition (LMDE) ins Leben. Eine Idee mit Charme: ein stets aktueller Rolling Release, 100 Prozent pure Debian, mit den Annehmlichkeiten des Mint Desktops und speziellen Update-Packs, um die Ecken und Kanten des Debian-Testing-Zweigs auszugleichen. Klingt gut in der Theorie, aber wie schaut die Praxis aus?

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Das XFCE-Anwendungsmenü tunen und Programme von Hand hinzufügen

Programme, für die es keine oder veraltete Installationspakete gibt, muss man „von Hand“ installieren. Und danach sollen Sie bitteschön auch im Anwendungsmenü auftauchen. Wie solche und andere Menü-Arbeiten mit der aktuellen Version des XFCE-Desktops (XFCE 4.8) unter Xubuntu, der XFCE-Version der populären Distribution Ubuntu, oder unter Debian funktionieren, steht in diesem Artikel, und zwar am Beispiel der Entwicklungsumgebung Eclipse, also eines Java-Programms.

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Mein Ubuntu-Desktop: nützliche Programme, Paketquellen, PPAs

Hinweis: Zu diesem Posting gibt es ein Update mit einer aktualisierten Software-Auswahl.

Die Abstammung von Debian sorgt dafür, dass Ubuntu-Linux über einen riesigen Fundus freier Software verfügt. Was dort fehlt oder veraltet ist, lässt sich über sogenannte PPAs (Erklärung bei Ubuntuusers.de) trotzdem schmerzfrei installieren. In diesem Posting liste ich – als note to self, aber auch als Anregung für andere Nutzer – eine notgedrungen subjektive Programm-Auswahl aus den Themenbereichen

um die an sich schlanke Vorinstallation von Ubuntu 10.10 (Update: Aktualisiert für Ubuntu 12.04 „Precise Pangolin“ und 12.10 „Quantal Quetzal„) sinnvoll zu erweitern.

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