Schlagwort-Archiv: Flash

Flash für Linux, eine unendliche Geschichte

Auch der Firefox kann das aktuelle Pepperflash-Plugin samt Video-Beschleunigung nutzen

Auch der Firefox kann das aktuelle Pepperflash-Plugin samt Video-Beschleunigung nutzen

Viele Leute (zu denen zufälligerweise auch ich gehöre) hören das ja nicht gerne, aber Adobes Flash ist erstens immer noch nicht tot und zweitens sogar so lebendig, dass Linux-Nutzer, die bisher nicht auf die allseits beliebte Pannensoftware verzichten können, weiterhin auf Trab gehalten werden. Die letzte Neuigkeit: Flash für Linux gibt’s jetzt wieder direkt beim Hersteller Adobe, der nach vier Jahren sogar sein altes Linux-Plugin auffrischt. Dummerweise ist aber das Pepperflash-Installationspaket, wie es Ubuntu und Debian zur Installation anbieten, zumindest vorübergehend kaputt.

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Frisch-Flash und Gammel-Flash für Linux

Hackflash. Montage (Rainer Zenz/Wikimedia Commons/CC BY-SA 3.0 und Yellowicon/GNU GPL)

Hackflash. Montage: Hackfleisch von (Rainer Zenz/Wikimedia Commons/CC BY-SA 3.0 und Yellowicon/GNU GPL)

Adobes Zappel-Software Flash und Linux – das ist ein immer sprudelnder Quell kleiner und großer Ärgernisse. Mit Erscheinen der LTS-Version 14.04 müssen sich auch Ubuntu-User zur Abwechselung mal auf eine völlig neue Situation einstellen. Wir sprechen hier von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft: Während das Flash-Plugin von Adobe für Linux nur noch Sicherheits-Updates erhält, verbaut Google die wirklich aktuelle Variante namens Pepper Flash exklusiv in seinem hauseigenen Chrome-Browser. Mit anderen Worten: Frisch-Flash gibt’s nur bei Google, alle anderen Browser bekommen Gammel-Flash.

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Die Nvidia-Grafik unter Linux macht Fortschritte

Wer hätte das gedacht: Das Update auf Ubuntu 12.10 (genauer gesagt Xubuntu 12.10, ich bevorzuge einen altmodischen Desktop) bringt endlich einmal spürbare Fortschritte für Anwender mit Nvidia-Grafikkarten. „Schuld“ daran ist der aktuelle Linux-Treiber des Grafikkarten-Herstellers mit der Versions-Bezeichnung 304.51.really.304.43-0ubuntu1. Das bedeutet:

  • Bildschirm-Setup mit Linux-Bordmitteln (RandR) – ohne die umständlichen nvidia-settings.
  • Keine xorg.conf mehr nötig.
  • Keine bläulichen YouTube-Flash-Videos mehr.
  • Flash-Videos mit Hardware-Beschleunigung – oder besser doch nicht.

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64 Bit Flash-Plugin: Alpha-Version hält sich schadlos

Mal was Neues: Adobe liefert eine Software … nicht für Windows … nicht für Mac …, sondern für Linux. Die Rede ist von einer 64-Bit-Version des Flash-Plugins für den Browser Firefox/Iceweasel. Bisher mussten Linux-User mit der 64-Bit-Variante des Betriebssystems den Umweg gehen, mit Hilfe eines Software-Verbindungsstückes namens nspluginwrapper die 32-Bit-Version des Flash-Players in ihren 64-Bit-Browser einzupassen. Das ist nun nicht mehr nötig, und auch wenn es sich erst um eine Alpha-Version handelt, fühlt sich das 64 Bit breite Plugin nach einem Tag Betrieb schon sehr gut an.

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