Privatstrand

Schritt für Schritt: Zwei Bildschirme mit dem nvidia-Treiber

4. Februar 2010

Für Notebook-User, die Ubuntu, Debian oder ein anderes Linux verwenden, ist die problemloseste Wahl ein Gerät mit Intels Chipsatz-Grafik – sofern der von Intel selbst betreute Open-Source-Treiber nicht gerade kaputt ist. Nun ist die Intel-Grafik aber nicht gerade die potenteste. Mein Toshiba Tecra R10 kam mit einem dedizierten Grafikchip von Nvidia. Beim Recherchieren, ähh: Googeln, habe ich dann festgestellt, dass eine Menge Leute in einer Menge Foren Bastelanleitungen und aufgeblähte xorg.conf-Dateien darüber austauschen, wie man ein Dual-Monitor-Setup (bei nvidia Twinview genannt) mit dem proprietären nvidia-Treiber erstellt. Dabei ist es doch recht einfach. Und deshalb hier quick and dirty eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
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Glänzender Zwerg mit UMTS: Asus Eee-PC 1003HAG

30. Juni 2009

Eee-PC 1003HAG

Mit der Intel-Atom-Plattform ähneln sich zwar alle Netbooks grundsätzlich wie ein Ei dem anderen, im Detail gibt es aber durchaus Unterschiede. Besonders bunt treibt es der Eee-PC-Produzent Asus, der einen regelrechten Wildwuchs an Modellvarianten produziert. Das Modell 1003HAG, ein naher Verwandter des 1002HA, taucht auf der deutschen Asus-Website gar nicht auf (dafür aber auf der japanischen), wird jedoch über den Mobilfunkanbieter O2 (ab 49 Euro mit Vertrag) vertrieben. Als Besonderheit verfügt es neben Bluetooth und WLAN über ein eingebautes UMTS/HSDPA-Modem von Huawei (ohne Simlock), das sich mit derselben USB-ID meldet wie der Stick E620 desselben Herstellers.

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Tablet-PC-Buttons mit dem neuen Xorg-Server und HAL

14. April 2009

Zum Tablet-PC gehört ein Stift. Der hat eine Spitze, mit der man auf dem Digitizer schreibt oder malt; in Griff-Höhe liegt ein Taster, der sich mit einer Mausfunktion belegen lässt; am anderen Stift-Ende sitzt schließlich der virtuelle Radiergummi (“Eraser”). Bevor der Taster aber die richtige Maus-Aktion ausführt und der Radierer wirklich radiert, ist unter Linux oft genug noch etwas Handarbeit angesagt. Wie das – im Vergleich zur alten xorg.conf – mit dem neuen Xorg-Server 1.6 in Verbindung mit HAL funktioniert, beschreibe ich in diesem Posting. Was es mit der Kombination Xorg/HAL grundsätzlich auf sich hat, steht in einem anderen Artikel.

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Hilfe, ich habe meine xorg.conf geschrumpft

13. April 2009

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle nur ein Update meines Artikels über Linux auf dem HP 2710p Tablet-PC bringen. Doch dann habe ich mir kühn die Beta der kommenden Ubuntu-Version 9.04 Jaunty Jackalope auf Tablett geschmiert – und nicht schlecht gestaunt: Mit der neuen Version 1.6 des Xorg-Servers ist die Herumdoktorei an der berühmt-berüchtigten xorg.conf hinfällig, passe, vorbei. Tatsächlich braucht man überhaupt keine xorg.conf mehr – selbst der Wacom-Digitizer samt Stift im Tablet-PC wird automatisch erkannt und unterstützt.

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(X)Ubuntu Hardy Heron auf HP 2710p Tablet-PC

25. Juli 2008

Der 2710p ist Hewlett Packards Neudesign eines Tablet-PCs mit Intel-Architektur, auf dem das Centrino-Pro-Logo prangt (und ein Vista-Sticker, aber das lassen wir hier mal beiseite). Installiert wird ein Xubuntu – wie Ubuntu, aber mit dem von mir präferierten XFCE-Desktop – der aktuellen Generation 8.04 “Hardy Heron”, und zwar in der 64-Bit-Version, um in den Genuss der vollen installierten 4 MB RAM zu kommen. Bis auf wenige (behebbare) Probleme läüft die gewöhnliche Notebook-Funktionalität out of the box, und etwas Tablet-Feeling kann man auch unter Linux erzeugen.

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Kulturrevolution: Angeblich neue Thinkpads im Anmarsch

11. April 2008

Lenovo wird in diesem Sommer alle Thinkpad-Reihen einem Update unterziehen und nach dem X300 weitere neue Modelle einführen. Das behauptet jedenfalls Gizmodo in einem Posting mit dem Zusatz “unconfirmed”. Demnach soll die X-Serie, Lenovos ultraleichte Reihe, künftig weitere Modelle mit 14- und 15-Zoll-Monitoren (!) bekommen, und mit der W-Serie (“W” wie Workstation) wird eine völlig neue Reihe gestartet. Die R-und T-Serie bleiben, bekommen aber auch neue Features.

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Business-Notebook für Billigheimer

2. Januar 2008

HP nc6400Das HP Compaq nc6400 ist ein ausgewachsenes, aber schlankes Business-Notebook: Display matt, Garantie satt. Solche Modelle spielen normalerweise in der Über-1.500-Euro-Straßenpreis-Liga mit, aber zum neuen Jahr bringt Hewlett Packard ein absolutes Schnäppchen in die Läden: Das Modell RH484EA ist mit voller Geschäftskunden-Ausstattung, fein auflösendem 14-Zoll WXGA+-Display und drei Jahren Garantie im Preisvergleich ab 724,70 Euro gelistet und offenbar in Kürze verfügbar.

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Gib Gummi, Flexview: Lenovo Thinkpad T60

15. Dezember 2007

IBM Logo

Edel sei der (das?) Notebook, hilfreich und gut – so wünschte sich das schon der alte Geheimrat. Ein Ansinnen, das IBMs T-Serie, seit dem 2005 abgeschlossenen Verkauf der PC-Sparte von Lenovo in China bruchlos fortgeführt, verlässlich und dauerhaft erfüllt. Mit dem konservativ-sachlichen Design, den metallenen Scharnieren und dem roten Trackpoint sind die Thinkpads zu einer Ikone der Langlebigkeit im schnellen Computer-Business geworden. Nur die berühmten und viel gepriesenen Flexview-Displays baut Lenovo in seine neuen, vorwiegend mit Widescreen offerierten T61-Geräte mit Intels Santa-Rosa-Chipsatz nicht mehr ein. Umso schöner, diese Zeilen auf einem (und über ein) T60 mit Flexview zu schreiben. Den ganzen Beitrag lesen »

Ubuntu 7.10 auf dem Thinkpad T60 [Update]

21. Oktober 2007

Schönes Herbstwochenende draußen. Genau die richtige Zeit, um mal das fettleibige Vista Business per Imager wegzusichern und das neue Ubuntu 7.10 “Gutsy Gibbon” auf das gute Thinkpad T60 draufzubügeln. Wer weiß, vielleicht ist Ubuntu ja inzwischen so weit, dass man es gleich ganz auf dem Laptop lassen kann? Hier ein kurzer Installationsbericht.

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Aufgedreht, zugeklappt: das Toshiba Portégé M200

19. April 2007

Das Portege M200 kam 2004 als Nachfolger des noch von einem Pentium-3 angetriebenen Modells 3500 heraus und war damit Toshibas erster Tablet-PC auf der Centrino-Plattform. Das exklusive SXGA+-Display (1400×1050 Pixel auf einem 12”-Bildschirm mit feiner 144dpi-Auflösung) samt separater Grafikkarte (GeForce Go5200) machten dieses Gerät zu einem Sonderfall im ohnehin schon speziellen Segment der Tablet-PCs. Ein Notebook für scharfe Augen eben. Nach wenigen Revisionen (Dothan-Prozessor, leicht verbesserter Display-Blickwinkel) wanderte es auf der Toshiba-Website 2006 ins Produktarchiv. Inzwischen wird der nicht unbedingt überzeugende Nachfolger Portege M400 angeboten.

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